Chronik und Medien der Inszenierungen seit 1954

Hier finden Sie chronologisch einige Medien zu den Inszenierungen seit 1954: Flyer, Plakate, Fotos, Presseartikel, Spielergalerien, Newsletter. Die Infos werden ergänzt – soweit noch verfügbar.
(Quelle: Archiv Naturtheater Renningen)

 

2020 Sherlock Holmes / Tischlein deck Dich!

Sherlock Holmes ist zweifellos der klügste Detektiv aller Zeiten! Er ahnt Verbrechen voraus, bevor sie geschehen – so würde er sich selbst beshreiben. Nicht einmal Doktor Watson hätte es für möglich gehalten, dass er eines Tages doch in die Falle eines skrupellosen Gegenspielers tappt, weil eine Gruppe äußerst reizvoller, junger Damen dem Meisterdetektiv die Sinne vernebelt. Es beginnt harmlos, doch dann muss er um sein eigenes Leben kämpfen ...

Die Geschichte vom Tischlein deck dich führt in ein kleines, italienisches Dorf. Schneidermeister Antonio Zwirn sitzt tagein, tagaus im Schneidersitz an seiner Arbeit. Seine Ziege Capriccio wird von ihm gehegt und behütet, seine drei Kinder – Giuseppe, Franca und Carlo – träumen von einem ganz anderen Leben. Ganz wie es das Märchen erzählt, fordert Meister Zwirn seine Kinder auf, die Ziege zu hätscheln und auf die Weide zu führen. Und diese einfältige Ziege Capriccio sorgt mit ihrer Unberechenbarkeit für eine rasante und turbulente Handlung.

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2019 Das kalte Herz / Das Schöne und das Biest

Das kalte Herz ist ein Märchen von Wilhelm Hauff. Es erschien 1827 in Hauffs Märchenalmanach. Dem Kohlenmunk-Peter werden drei Wünsche gewährt. Die Folge der gewährten Wünsche ist die Selbstzerstörung, denn sein erwünschter Reichtum zerfällt in Elend, und seine Sehnsucht artet in Geiz und Boshaftigkeit aus. Aber Peter gibt die Suche nach dem Glück nicht auf, sodass er dieses am Ende des Märchens doch noch an der Seite seiner Frau findet.

Die Schöne und das Biest ist ein traditionelles Volksmärchen aus Frankreich. Bei der Version für das Naturtheater hat ein Kaufmann drei Töchter. Die jüngste ist nicht nur schön, sondern auch überaus tugendhaft. Um ihrem Vater aus einer Klemme zu helfen, geht sie freiwillig zum Biest...

Plakat 2019 Naturtheater Renningen
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Pressespiegel 2019 Naturtheater Renningen

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Szenenfotos: Das kalte Herz

Das kalte Herz Das kalte Herz
Das kalte Herz Das kalte Herz

Szenenfotos: Die Schöne und das Biest

Die Schöne und das Biest Die Schöne und das Biest
Die Schöne und das Biest Die Schöne und das Biest

 

2018 Dracula / Das Dschungelbuch

Dracula ist ein 1897 veröffentlichter Roman des irischen Schriftstellers Bram Stoker. Die zentrale Figur, Graf Dracula, ist der wohl berühmteste Vampir der Literaturgeschichte.

Das Dschungelbuch ist eine Sammlung von Erzählungen des britischen Autors Rudyard Kipling. Die bekanntesten Erzählungen darin handeln von Mogli, einem Findelkind, das bei Tieren im indischen Dschungel aufwächst. Die Geschichten zeigen sein Erwachsen- und Bewusstwerden vom verspielten Kind bis hin zum Herrn über die Tierwelt auf.

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Szenenfotos Dracula:

2018 Dracula 2018-Dracula
2018 Dracula 2018 Dracula

Szenenfotos Dschungelbuch:

2018-Dschungelbuch 2018-Dschungelbuch
2018-Dschungelbuch 2018-Dschungelbuch

 

2017 Robin Hood / Aschenputtel

Robin Hood: Laut den mittelalterlichen Balladen betreibt Robin Hood sein Räuberhandwerk mit den „Merry Men”: dazu gehören unter anderem Little John, Bruder Tuck und Will Scarlet. Sie sind Geächtete und verstecken sich vor dem Gesetz, in Gestalt des Sheriffs von Nottingham, im Sherwood Forest. Später kommt noch Robins romantische Liebe zu Maid Marian hinzu.

Aschenputtel: Es war einmal ein reicher Mann, der lebte lange Zeit vergnügt und zufrieden mit seiner Frau und seinem einzigen Töchterlein zusammen. Doch eines Tages wurde die Frau sehr krank und starb. Bald darauf nahm sich der Vater eine andere Frau; diese hatte schon zwei Töchter. Diese waren von schöner Gestalt, aber in ihrem Herzen stolz und bösartig.

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Szenenfotos Robin Hood

RobinHood RobinHood
RobinHood RobinHood

: Szenenfotos Aschenpüttel

Aschenputtel Aschenputtel
Aschenputtel Aschenputtel

 

2016 Der Himmel kann warten / Der Zauberer von Oz

Der Himmel kann warten: Jakob Stiegele „schlotzt" gern ein "Virdele" und hockt dabei in der Gartenwirtschaft mit Freunden beisammen. Da taucht der „Boinerkarle" (der Tod) auf und will ihn mitnehmen. Aber Stiegele hat noch viel vor und keine Zeit für den Tod. Am Abend, als der Tod ihn wieder in seinem Haus aufsucht, macht Jakob ihn mit seinem selbst gekelterten Wein betrunken und handelt ihm beim nicht ganz „koscheren" Kartenspiel zwanzig weitere Lebensjahre ab.

Der Zauberer von Oz: Dorothy lebt gemeinsam mit ihrem Onkel Henry, ihrer Tante Emmy und dem Hund Toto auf einer Farm in Kansas. Ein Wirbelsturm reißt das gesamte Farmhaus mit sich und mit ihm Dorothy und ihren Hund. Nach stundenlanger Reise setzt der Sturm das Haus auf einer Wiese im Land der Mümmler ab und begräbt dabei die Böse Hexe des Ostens unter dem Haus. Weitere Hauptfiguren der Erzählung sind die Vogelscheuche, die gerne Verstand hätte, der Blechmann, dem das Herz fehlt, und der feige Löwe.

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Szenenfotos Der Himmel kann warten

Der Himmel kann warten Der Himmel kann warten
Der Himmel kann warten Der Himmel kann warten

Szenenfotos Der Zauberer von Oz

Der Zauberer von Oz Der Zauberer von Oz
Der Zauberer von Oz Der Zauberer von Oz

 

2015 Der Revisor / Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer

Der Revisor ist eine Komödie in fünf Aufzügen von Nikolai Gogol. In einem kleinen russischen Städtchen wird die Nachricht verbreitet, ein Revisor sei inkognito auf dem Weg in die Stadt. Alle Beamten der Stadt, allen voran der Stadthauptmann als Oberhaupt, fürchten sich vor diesem Besuch. Schließlich hat jeder von ihnen Dreck am Stecken: Sie lassen sich schmieren, bestechen oder erfüllen ihre Aufgaben nicht.

Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer ist ein Kinderbuch des deutschen Schriftstellers Michael Ende aus dem Jahr 1960. Auf der kleinen Insel Lummerland wohnen neben König Alfons dem Viertel-vor-Zwölften der Lokomotivführer Lukas mit seiner Dampflok Emma sowie die Ladenbesitzerin Frau Waas und Herr Ärmel. Eines Tages bringt der Postbote ein Paket, in dem sich ein kleiner schwarzer Junge befindet. Das Waisenkind erhält von Lukas den Namen Jim, weil es „genauso aussieht“, und wird von Frau Waas großgezogen. Als Jim 14 Jahre alt wird, fordert der König Lukas schweren Herzens auf, sich von Emma zu trennen, weil Lummerland zu klein sei. Beide verlassen heimlich die Insel mit der zum Schiff umgebauten Emma.

Plakat 2015 Naturtheater Renningen
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Szenenfotos Der Revisor

2015 Der Revisor 2015 Der Revisor
2015 Der Revisor 2015 Der Revisor

Szenenfotos Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer

2015 Jim Knopf 2015 Jim Knopf
2015 Jim Knopf 2015 Jim Knopf

 

2014 Jeppe vom Berge / Schneewittchen

Jeppe vom Berge: Das einzige, wovor der Säufer Jeppe vom Berge Angst hat, ist seine Frau Nille, die ihn mit der Peitsche zur Arbeit treibt und mit dem Mesner betrügt. Nille gibt ihm Geld, um in der Stadt einzukaufen, aber Jeppe versäuft alles. Der Baron und sein Gefolge, eine Horde gelangweilter Zyniker finden den besoffenen Jeppe auf dem Misthaufen liegend. Baron Nilus lässt Jeppe auf das Schloss schaffen und mit eleganten Kleidern in sein Bett legen, wo er als Baron erwacht. Jeppe glaubt, er habe sich zu Tode gesoffen und sei nun im Paradies.

Schneewittchen: An einem Wintertag sitzt eine Königin am Fenster, das einen schwarzen Rahmen aus Ebenholz hat, und näht. Versehentlich sticht sie sich mit der Nähnadel in den Finger. Als sie drei Blutstropfen in den Schnee fallen sieht, denkt sie: „Hätt’ ich ein Kind, so weiß wie Schnee, so rot wie Blut und so schwarz wie das Holz an dem Rahmen!“ Ihr Wunsch erfüllt sich, und sie bekommt eine Tochter, die Schneewittchen genannt wird, weil sie helle Haut, rote Wangen und schwarze Haare hat.

Plakat 2014Naturtheater Renningen
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Szenenfotos Jeppe vom Berge

2014-Jeppe vom Berge 2014-Jeppe vom Berge
2014-Jeppe vom Berge 2014-Jeppe vom Berge

Szenenfotos Schneewittchen

Schneewittchen Schneewittchen
Schneewittchen Schneewittchen

2013 Pension Schöller / Kalif Storch

Pension Schöller ist ein Lustspiel von Wilhelm Jacoby und Carl Laufs aus dem Jahre 1890. Die Uraufführung war am 7. Oktober 1890 in Berlin. Der Gutsbesitzer Klapproth möchte zu gerne einmal von seinem Neffen Alfred, den er dafür finanziell unterstützt, eine Irrenanstalt von innen gezeigt bekommen und echte Irre erleben. Alfreds Freund Ernst Kissling empfiehlt ihm, seinem Onkel doch die Pension Schöller zu zeigen, deren Gäste ziemlich exzentrisch sind. Gutsbesitzer Klapproth, der die Gäste wirklich für Irre hält, amüsiert sich prächtig. Die Situation eskaliert, als Klapproth, zurückgekehrt auf sein Gut, von diesen vermeintlichen Irren besucht wird.

Kalif Storch ist ein Kunstmärchen von Wilhelm Hauff. Der Kalif Chasid zu Bagdad und sein Großwesir Mansor kaufen von einem Krämer ein Pulver, mit dem sie sich in Tiere verwandeln und diese verstehen können. Sie verstoßen aber gegen die Auflage, nicht zu lachen und müssen Störche bleiben. Der Kalif bemerkt, dass sie auf seinen alten Feind, den Zauberer Kaschnur, hereingefallen sind. Die beiden begeben sich auf eine Reise, sie lernen die Eule Lusa kennenund verbünden sich mit ihr. Lusa ist eine ebenfalls vom Zauberer verwunschene Prinzessin, die nur durch ein Heiratsversprechen in ihre menschliche Gestalt zurückverwandelt werden kann.

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Szenenfotos Pension Schöller

Pension Schöller Pension Schöller
Pension Schöller Pension Schöller

Szenenfotos Kalif Storch

Kalif Storch Kalif Storch
Kalif Storch Kalif Storch

2012 Der Bürger als Edelmann / Rumpelstilzchen / Holzers Peepshow

Der Bürger als Edelmann ist eine Ballettkomödie von Molière. Der wohlhabende, aber einfältige Monsieur Jourdain möchte gern adelig werden, da ihm sein bürgerliches Dasein missfällt. Um sich entsprechend zu bilden, stellt er einen Musiklehrer, einen Tanzlehrer, einen Fechtmeister, einen Philosophen und einen Schneider an. Seine hübsche Tochter Lucile will er zur Marquise machen, indem er versucht, sie mit einem Edelmann zu vermählen, aber Lucile liebt Cléonte, einen gutbürgerlichen Kaufmann, den sie wider den Willen des Vaters heiraten will.

Rumpelstilzchen: Ein Müller behauptet von seiner schönen Tochter, sie könne Stroh zu Gold spinnen, und will sie an den König verheiraten. Der König lässt die Tochter kommen und stellt ihr die Aufgabe, über Nacht eine Kammer voll Stroh zu Gold zu spinnen, ansonsten müsse sie sterben. Die Müllerstochter ist verzweifelt, bis ein kleines Männchen auftaucht und ihr gegen ihr Halsband Hilfe anbietet und für sie das Stroh zu Gold spinnt.

Holzers Peepshow: Die Landwirtschaft bei Holzers läuft nicht mehr. Opa Holzer ist neunzig und starrt nur noch ins Leere. Hans Holzer senior starrt in die Glotze und Hans Holzer junior starrt durchs Fenster und: sieht Bus-Touristen, die auf dem Weg bei Holzers Anwesen Pause machen, Pinkelpause! Dabei fotografieren sie Holzers Anwesen. Und weil das ein Schmuckstück ist, kommen sie auch schon mal in den Vorgarten - und manche gucken gar durchs Fenster - und da hat Hans junior eine Idee!

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Plakat 2012 „Holzers Peepshow"Naturtheater Renningen
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Szenenfotos Der Bürger als Edelmann

Der Bürger als Edelmann Der Bürger als Edelmann
Der Bürger als Edelmann Der Bürger als Edelmann

Szenenfotos Rumpelstilzchen

Rumpelstilzchen Rumpelstilzchen
Rumpelstilzchen Rumpelstilzchen

Szenenfotos Holzers Peepshow

Holzers Peepshow Holzers Peepshow
Holzers Peepshow Holzers Peepshow

2011 Das Kaffeehaus / Peter Pan

Das Kaffeehaus ist eine Komödie von Carlo Goldoni. Ort der Handlung ist ein kleiner Platz in Venedig, an dem ein Spielcasino, eine Herberge und ein Kaffeehaus liegen, das von dem rechtschaffenen Ridolfo geleitet wird, einem ehemaligen Diener, der sich mit Hilfe seines alten Dienstherrn selbstständig gemacht hat. Um ihn und um seine Kunden dreht sich das Stück.

Peter Pan ist die Hauptfigur einiger Kindergeschichten von James Matthew Barrie und in den Geschichten das einzige Kind, das niemals erwachsen wird. Peter Pan lebt im „Nimmerland“, einer fiktiven Insel. Er ist Anführer der „verlorenen Jungs“, einer Gruppe von Jungen. Peters Gegenspieler ist der Anführer der Piraten, Captain Hook.

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Szenenfotos Das Kaffeehaus

Das Kaffeehaus Das Kaffeehaus
Das Kaffeehaus Das Kaffeehaus

Szenenfotos Peter Pan

Peter Pan Peter Pan
Peter Pan Peter Pan

2010 Arsen und Spitzenhäubchen / Die kleine Hexe

Arsen und Spitzenhäubchen ist ein Theaterstück von Joseph Kesselring. Abby und Martha Brewster sind zwei liebenswerte alte Damen, die keinem Menschen ein Haar krümmen könnten. Davon ist ihr Neffe Mortimer fest überzeugt. Doch als er am Tag seiner Hochzeit mit der Pfarrerstochter Elaine vom Standesamt in das Wohnhaus zurückkehrt, macht er dort eine entsetzliche Entdeckung: In der Truhe beim Fenster liegt eine Leiche versteckt.

Die kleine Hexe ist ein Kinderbuch von Otfried Preußler. Sehnlichster Wunsch der kleinen Hexe ist es, mit den großen Hexen auf dem Blocksberg herumfliegen zu dürfen. Beim Versuch, sich in der Walpurgisnacht unerlaubt den anderen Hexen anzuschließen, wird sie entdeckt und ihr Hexenbesen zur Strafe verbrannt. Es wird ihr aber in Aussicht gestellt, an der nächsten Walpurgisnacht teilnehmen zu dürfen, wenn sie es bis dahin zu einer guten Hexe gebracht habe.

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2009 Der Tod im Birnbaum / Die Schatzinsel

Der Tod im Birnbaum ist ein Stück von Manfred Eichhorn: Das Stück handelt von der Hoffnung, den Tod vielleicht betrügen zu können, um dann festzustellen, dass er nicht zu überwinden ist.

Die Schatzinsel ist der bekannteste Roman des schottischen Autors Robert Louis Stevenson. Jim Hawkins gelangt in den Besitz einer geheimnisvollen Schatzkarte und damit beginnt das Abenteuer seines Lebens. Zusammen mit seinen Freunden Dr. Livesey und dem Friedensrichter Trelawney begibt er sich auf eine gefährliche Reise in die Südsee – doch sie sind nicht die Einzigen, die es auf den sagenumwobenen Goldschatz des berüchtigten Piratenkäptns Flint abgesehen haben.

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2008 Nussknacker und Compagnie / Die Bremer Stadtmusikanten

Nussknacker und Compagnie ist eine Komödie von Jochen Wiltschko. Maximilian und Mathilde Klopfstock erhalten eine hohe Auszeichnung: „Sittsames Ehepaar des Jahres“. Dumm nur, daß beide eine Leiche im Keller haben. Er verschweigt ihr eine Nacht mit der Bardame Suzette, sie ihm einen Ausflug ins Casino und 10 000 Mark Schulden beim Schönling Theo.

Die Bremer Stadtmusikanten ist ein Märchen der Brüder Grimm. Es hatte ein Mann einen Esel, der schon lange Jahre die Säcke unverdrossen zur Mühle getragen hatte, dessen Kräfte aber nun zu Ende gingen, so daß er zur Arbeit immer untauglicher ward. Da dachte der Herr daran, ihn aus dem Futter zu schaffen, aber der Esel merkte, dass kein guter Wind wehte, lief fort und machte sich auf den Weg nach Bremen.

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2007 Das perfekte Brautkleid / Dornröschen

Das perfekte Brautkleid: Christa möchte unbedingt, dass ihre Tochter bei ihrer Hochzeit das von ihr selbstgenähte Brautkleid trägt. Da es aber einfach katastrophal aussieht, weil Christa gar nicht richtig nähen kann, muss es verschwinden! Ehemann Otto will es im Garten vergraben und versteckt es einstweilen in einer weißen Plastiktüte.

Dornröschen ist ein Märchen der Brüder Grimm. Nach langem Warten bekommt ein König endlich eine Tochter. Aus Freude darüber lädt er seine Untertanen zu einem Fest, darunter auch zwölf Feen. Die dreizehnte Fee war aus Mangel an Geschirr nicht zur Taufe der neugeborenen Königstochter eingeladen worden und belegt das Mädchen mit einem Fluch, dass es sich an seinem fünfzehnten Geburtstag an einer Spindel stechen und daran sterben solle.

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2006 Familienkrach im Doppelhaus / Der gestiefelte Kater

Familienkrach im Doppelhaus ist ein Schwank von Dieter Adam. Zwei befreundete Ehepaare, dazu eine Tochter und ein Sohn, die sich lieben. Eigentlich die natürlichste Sache der Welt, nicht jedoch bei diesen Eltern! Die waren nämlich auch einmal jung und was da so vor zwanzig Jahren passierte, kommt jetzt unerbittlich an den Tag: Die beiden jungen Leute könnten nämlich Geschwister sein!

Der gestiefelte Kater ist ein Märchen der Brüder Grimm. Nach dem Tode des Müllers erhält der älteste Sohn die Mühle, der zweite einen Esel und der dritte einen Kater, der scheinbar bloß dazu taugt, sich aus dessen Fell Handschuhe zu machen. Der Kater stellt jedoch Hilfe in Aussicht, wenn sein neuer Besitzer ihm stattdessen ein Paar Stiefel machen lasse, so dass er sich unter den Leuten sehen lassen könne.

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2005 Kaninchen können´s besser / Ala-Din und die Wunderlampe

Kaninchen können's besser: Komödie von Heiner Schnitzler. Die Einweihung des neuen Bürgerhauses muss abgebrochen werden, denn der Bürgermeister hat einen Schwächeanfall erlitten! Um Fördergelder für den Neubau zu bekommen, hat er die Einwohnerzahlen fingiert, in Wirklichkeit fehlen ganze sechs Dorfbewohner – und das hat ein gewisser missgünstiger Kollege der geldgebenden Kommunalverwaltung gepetzt. Die Rettung kann jetzt nur heißen –Kinder kriegen, aber schnell!

Ala-Din und die Wunderlampe: Ala-Din ist ein schlitzohriger, armer Junge, der die Obrigkeit nicht fürchtet. So weigert er sich, den ihm zugewiesenen Beruf des Kerkermeisters auszuüben, auch wenn er eingesperrt werden soll. Im Palast blickt er in das unverschleierte Antlitz der Prinzessin und beide verlieben sich unsterblich ineinander.

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2004 Die Diamanten der Dora Dinkel/Peterchens u.Annelieses Mondfahrt

Die Diamanten der Dora Dinkel ist Ein Lustspiel von Horst Helfrich. Wenn es ums Geld geht, ist so manche Familie und Freundschaft beendet. Und wenn es sich gar noch um eine Erbschaft von wertvollen Diamanten handelt, kennen Eigennutz und Habgier keine Grenzen. Das Stück führt den Zuschauer in die Schänke „Zum Alten Dinkel“, in der gerade der alte Dinkel das Zeitliche gesegnet hat und die Verwandtschaft bei der Eröffnung des Testamentes schier aus den Fugen gerät.

Peterchens und Annelieses Mondfahrt ist ein Märchen für Kinder von Gerdt von Bassewitz. Es handelt von den Abenteuern des Maikäfers Herr Sumsemann, der zusammen mit den Kindern Peter und Anneliese zum Mond fliegt, um von dort sein verlorengegangenes sechstes Beinchen zu holen.

Plakat 2004Naturtheater Renningen
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2003 Das Wirtshaus im Spessart / Rapunzel

Die Novelle Das Wirtshaus im Spessart, die 1826 von Wilhelm Hauff verfasst wurde, behandelt die Räuberthematik und erzählt die Geschichte der Gesellenwanderung des Goldschmieds Felix.

Rapunzel ist ein Märchen der Brüder Grimm. Rapunzels Mutter gelingt es in ihrer Schwangerschaft nicht, ihren Heißhunger und Appetit auf die im Garten der Nachbarin wachsenden Rapunzeln zu zügeln, und ihr Vater ist nicht stark genug, sich ihr zu widersetzen. Als er den Salat für seine Frau zum wiederholten Male aus dem Garten einer Zauberin stehlen will, wird er von ihr ertappt und muss ihr zur Strafe sein Kind versprechen.

Plakat 2003Naturtheater Renningen
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2002 Pension Schöller / Die Prinzessin auf der Erbse

Pension Schöller ist ein Lustspiel von Wilhelm Jacoby und Carl Laufs aus dem Jahre 1890. Die Uraufführung war am 7. Oktober 1890 in Berlin. Der Gutsbesitzer Klapproth möchte zu gerne einmal von seinem Neffen Alfred, den er dafür finanziell unterstützt, eine Irrenanstalt von innen gezeigt bekommen und echte Irre erleben. Alfreds Freund Ernst Kissling empfiehlt ihm, seinem Onkel doch die Pension Schöller zu zeigen, deren Gäste ziemlich exzentrisch sind. Gutsbesitzer Klapproth, der die Gäste wirklich für Irre hält, amüsiert sich prächtig. Die Situation eskaliert, als Klapproth, zurückgekehrt auf sein Gut, von diesen vermeintlichen Irren besucht wird.

Die Prinzessin auf der Erbse: Es war einmal ein Prinz, der wollte eine Prinzessin heiraten. Aber das sollte eine wirkliche Prinzessin sein. Da reiste er in der ganzen Welt herum, um eine solche zu finden, aber überall fehlte etwas. Prinzessinnen gab es genug, aber ob es wirkliche Prinzessinnen waren, konnte er nie herausfinden. Immer war da etwas, was nicht ganz in Ordnung war. Da kam er wieder nach Hause und war ganz traurig, denn er wollte doch gern eine wirkliche Prinzessin haben.

Plakat 2002Naturtheater Renningen
Flyer 2002 Naturtheater Renningen

2001 Ein Sack voll Abenteuer / Des Kaisers neue Kleider

Ein Sack voll Abenteuer ist eine Posse nach Johann Nestroy. Es entstehen lustige Verwirrungen, wenn der Gewürzhändler Zangler seine Handelsgehilfen die Geschäfte führen lässt. Während er selbst auf Freiersfüßen in der Stadt wandelt, schwant ihm nicht, dass seine Gehilfen sich einen Jux machen und auch in die Stadt fahren.

Des Kaisers neue Kleider ist ein Märchen des dänischen Schriftstellers Hans Christian Andersen. Ein Kaiser lässt sich von zwei Betrügern für viel Geld neue Gewänder weben. Diese machen ihm vor, die Kleider seien nicht gewöhnlich, sondern könnten nur von Personen gesehen werden, die ihres Amts würdig und nicht dumm seien. Tatsächlich geben die Betrüger nur vor, zu weben und dem Kaiser die Kleider zu überreichen.

Plakat 2001Naturtheater Renningen
Flyer 2001 Naturtheater Renningen

2000 Eine verrückte Familie / König Drosselbart

Eine verrückte Familie ist eine Komödie von Walter G. Pfaus. Es gibt bestimmt viel verrückte Familien, aber in dieser stimmt schon gar nichts:Der Vater, handwerklich völlig unbegabt, wird von keinem ernst genommen, die Mutter, kümmert sich nur um die Kirche, die Kinder sind völlig respektlos, der Opa erfindet Klassentreffen, um noch mal so richtig ausgehen zu können, die Oma ist nicht mehr ganz „dicht“ und will immer zu einer Beerdigung.

König Drosselbart ist ein Märchen der Gebrüder Grimm. Die Königstochter Edelgard benimmt sich leider nicht so, wie sich eine Prinzessin benehmen sollte. Als sie bei einer für sie organisierten Brautschau die blaublütigen Anwärter verspottet, platzt dem König endgültig der Kragen. Er verlangt, dass seine Tochter den erstbesten zum Mann nimmt, der ans Schlosstor klopft. Es kommt, wie es kommen muss. Ein Bettler klopft ans Tor und Edelgard muss mit ihm in seine alte Hütte im Wald ziehen.

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Flyer 2000 Naturtheater Renningen

1999 Frauenpower / Das tapfere Schneiderlein

Frauenpower ist eine Komödie von Bernd Gombold: Eigentlich sollte es in der Gemeinde wieder einen Kommunalwahlkampf geben, wie man ihn kennt. Aber alles kommt anders! Bei dieser Wahl hat sich nämlich erstmals eine Frauenliste gebildet mit dem Ziel, die Männerherrschaft im Gemeinderat zu brechen.

Das tapfere Schneiderlein ist ein Märchen der Brüder Grimm. Es handelt von einem armen Schneider, der eines Tages durch einen Schwarm Fliegen beim Essen gestört wird. Er schlägt mitten in dier Fliegen und tötet mit einem Schlag sieben Stück. Aus Stolz näht er sich prompt den Satz: „Sieben auf einen Streich“ auf seinen Gürtel und macht es sich fortan zur Aufgabe, jedermann von seiner Geschichte zu berichten.

Plakat 1999Naturtheater Renningen
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1998 Der Campingcasanova / Schneewittchen und die sieben Zwerge

Der Campingcasanova ist eine Komödie von P. Hansen.

Schneewittchen und die sieben Zwerge: An einem Wintertag sitzt eine Königin am Fenster, das einen schwarzen Rahmen aus Ebenholz hat, und näht. Versehentlich sticht sie sich mit der Nähnadel in den Finger. Als sie drei Blutstropfen in den Schnee fallen sieht, denkt sie: „Hätt’ ich ein Kind, so weiß wie Schnee, so rot wie Blut und so schwarz wie das Holz an dem Rahmen!“ Ihr Wunsch erfüllt sich, und sie bekommt eine Tochter, die Schneewittchen genannt wird, weil sie helle Haut, rote Wangen und schwarze Haare hat.

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1997 Das schwäbische Paradies / Die drei Rätsel des Feuerfalken

Das schwäbische Paradies: Jakob Stiegele „schlotzt" gern ein "Virdele" und hockt dabei in der Gartenwirtschaft mit Freunden beisammen. Da taucht der "Boinerkarle" (der Tod) auf und will ihn mitnehmen. Aber Stiegele hat noch viel vor und keine Zeit für den Tod. Am Abend, als der Tod ihn wieder in seinem Haus aufsucht, macht Jakob ihn mit seinem selbst gekelterten Wein betrunken und handelt ihm beim nicht ganz „koscheren" Kartenspiel zwanzig weitere Lebensjahre ab.

Die drei Rätsel des Feuerfalken. Die Großmutter hat allen Lebensmut verloren, weil die Hoffnung aus ihr ausgezogen ist. Dieses betrübt den Enkel Jorath so sehr, dass er sich mit der Fee Elenna in Verbindung setzt, die ihm rät, im Garten des „Feuerfalken von Trateboog" nach einem Heilkraut zu suchen, von dem der Lebensmut wieder größer wird. Natürlich gibt es auf dem Weg zum „Feuerfalken von Trateboog" eine Reihe von Hindernissen, die sich durch hilfreiche Weggefährten überwinden lassen.

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1996 Wer zuletzt lacht / Die Gänsehirtin am Brunnen

Wer zuletzt lacht, lacht am besten: Vier Streiche des berühmten Till Eulenspiegel machen die Fabel dieses lustigen Stückleins aus

Die Gänsehirtin am Brunnen ist ein Märchen der Brüder Grimm. Eine alte Frau lebt in einem Häuschen in der Einöde. Sie versorgt ihre Gänse und ist zu jedermann freundlich, aber die Leute mögen sie nicht besonders und halten sie für eine Hexe. Ein junger Graf begegnet ihr, als sie im Wald Gras und Obst gesammelt hat, und sie lässt es ihn zu ihrem Haus tragen.

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Flyer 1996 Naturtheater Renningen

1995 Die fünf Karnickel / Der Zauberwald

Die fünf Karnickel: Um der Langeweile des Dorflebens einmal zu entfliehen, beschließen fünf Ehemänner, einmal eine Nacht in einer Stadt zu verleben. Diese Nacht wird ihnen zum Verhängnis, da ihnen sehr bald ein Seitensprung nachgesagt wird. Daraufhin passiert ihnen ein Missgeschick nach dem anderen und es wird immer schwerer, den misstrauischen Ehefrauen zu entkommen, denn keiner glaubt ihnen mehr, dass alles doch ganz harmlos war.

Der Zauberwald: Lisa möchte gerne richtig gut Geige spielen können. So einfach ist das aber nicht. Von ihrem Fenster aus hört sie wundersame Klänge aus dem Wald hinter dem Haus. Ist das ein Zauberwald? Vielleicht wohnen dort Trolle und Feen, mit denen sie schöne Musik machen kann. Zwischen den hohen Bäumen ist ihr etwas unheimlich, doch die Blätter flüstern, dass heute Nacht die Königin der Musik singen wird. Das möchte sie auf keinen Fall verpassen.

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Flyer 1995 Naturtheater Renningen

1994 Die verflixte Sonnwendnacht / Kasper und die Honigdiebe

Die verflixte Sonnwendnacht: Der Schuster Seppl heiratet in jungen Jahren nicht seine Jugendliebe, die fesche Cornelia, sondern die ruhige Agnes, die aber schon bald nach der Geburt des Sohnes Christoph stirbt. Seppl muss sehen, wie er mit seinem Sohn zurechtkommt, zumal mit seinem Einkommen als Schuster auch keine Reichtümer zu verdienen sind. Anders Cornelia, die inzwischen Erbin und Wirtin vom Gasthof "Zur Traube" wurde, welcher genau gegenüber dem Schuster-Häuschen steht.

Kasper und die Honigdiebe: Ein lustiges Kaspertheaterstück mit Anklängen an die Commedia dell'Arte und gleichzeitig eine spannende kleine Detektivgeschichte, die Kinder mitzureißen versteht.

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Flyer 1994 Naturtheater Renningen

Szenenfotos von 1994:

 

1993 Für die Katz / Die Bremer Stadtmusikanten

Alles für die Katz ist ein deutsches Lustspiel von August Hinrichs. Bauer Pfaffinger und die benachbarte Mühlenwirtin liegen sich ständig in den Haaren. Als Pfaffinger den Kater Peter erschießt, der seine Hennen jagt, verlangt sie Schmerzengeld und verkauft ihr Grundstück nicht mehr an den Reitverein und bereitet eine Klage vor. Gegen Ende des Stückes kommt heraus, dass der Pfaffinger die Katze vom Schlumberger erschossen hat und der Marder seine Hennen geholt hat.

Die Bremer Stadtmusikanten ist ein Volksmärchens der Brüder Grimm. Es erzählt von vier im Alter schlecht behandelten Haustieren, die fortlaufen, in Bremen Stadtmusikanten werden wollen, dort aber nie hinkommen, weil es ihnen auf dem Wege gelingt, die Beute einer Räuberbande zu erobern und in deren Haus fortan zu bleiben.

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Flyer 1993 Naturtheater Renningen

1992 Drei tolle Väter / Dornröschen

Drei tolle Väter ist ein Schwank in drei Akten von Wilfried Reinehr. Paula Piepenbrink kassiert seit fünfundzwanzig Jahren für ihren Sohn Paul von drei Männern gleichzeitig Alimente. Sowohl Karl Kindermann als auch sein Kompagnon Thomas Meise wie auch der Zauberkünstler Johann Meier alias John Meirelli haben stets bereitwillig gezahlt, da ein jeder damals ein Techtelmechtel mit der flotten Tänzerin hatte und sich für Pauls Vater hält. Die Sache fliegt auf, als sich ausgerechnet Kindermann's Tochter Claudia in Paul verliebt.

Dornröschen ist ein Volksmärchens der Brüder Grimm. Nach langem Warten bekommt ein König endlich eine Tochter. Aus Freude darüber lädt er seine Untertanen zu einem Fest, darunter auch zwölf Feen. Die dreizehnte, die nicht eingeladen worden war, belegt das Kind mit einem Fluch, dass es sich an seinem fünfzehnten Geburtstag an einer Spindel stechen und daran sterben solle. Eine der zwölf übrigen Feen wandelt den Todesfluch in einen hundertjährigen Schlaf um, woraufhin der König alle Spindeln im Königreich verbrennen lässt. Am fünfzehnten Geburtstag des Mädchens erkundet sie ein Turmzimmer, in dem sie eine alte Frau beim Spinnen trifft.

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Flyer 1992 Naturtheater Renningen

1991 Maximilian der Starke / Aschenputtel

Maximilian der Starke ist ein Schwank in drei Akten von Wilfried Reinehr. Der Arnhofer Bauer möchte seinen Sohn mit der Tochter vom Oberhof verheiraten. Die jungen Leute haben aber andere Pläne. Der Arnhofer Sohn hat ein Mädchen in der Stadt und die Oberhof-Tochter liebt den Leiter der örtlichen Sparkasse. Mit Hilfe des Altknechts bringt der Arnhofer sein Mädel als Knecht verkleidet auf den Hof.

Aschenputtel: Es war einmal ein reicher Mann, der lebte lange Zeit vergnügt und zufrieden mit seiner Frau und seinem einzigen Töchterlein zusammen. Doch eines Tages wurde die Frau sehr krank und starb. Bald darauf nahm sich der Vater eine andere Frau; diese hatte schon zwei Töchter. Diese waren von schöner Gestalt, aber in ihrem Herzen stolz und bösartig.

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Flyer 1991 Naturtheater Renningen

1990 Das Wirtshaus im Spessart / Rumpelstilzchen

Das Wirtshaus im Spessart:ist eine Räuberkomödie nach dem Märchen von W. Hauff. Eine Räuberbande im Spessart entführt eine Grafentochter und deren Zofe, um den alten Grafen um 20.000 Gulden zu erpressen. Die Gefangenen werden durch eine List in das Wirtshaus im Spessart, eine Räuberschänke, gelockt, um von dort aus in das Räuberlager gebracht zu werden. Von den Räubern unbemerkt tauschen die Frauen mit zwei Handwerksburschen die Kleider und entkommen. Der alte Graf, der über diesen Trick unterrichtet wird, schickt nicht nur zum Schein das Lösegeld zu den Räubern, sondern auch gleich noch die Soldaten.

Rumpelstilzchen: Ein Müller behauptet von seiner schönen Tochter, sie könne Stroh zu Gold spinnen, und will sie an den König verheiraten. Der König lässt die Tochter kommen und stellt ihr die Aufgabe, über Nacht eine Kammer voll Stroh zu Gold zu spinnen, ansonsten müsse sie sterben. Die Müllerstochter ist verzweifelt, bis ein kleines Männchen auftaucht und ihr gegen ihr Halsband Hilfe anbietet und für sie das Stroh zu Gold spinnt.

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Flyer 1990 Naturtheater Renningen

1989 Familienkrach im Doppelhaus / Frau Holle

Familienkrach im Doppelhaus ist ein Schwank von Dieter Adam. Zwei befreundete Ehepaare, dazu eine Tochter und ein Sohn, die sich lieben. Eigentlich die natürlichste Sache der Welt, nicht jedoch bei diesen Eltern! Die waren nämlich auch einmal jung und was da so vor zwanzig Jahren passierte, kommt jetzt unerbittlich an den Tag: Die beiden jungen Leute könnten nämlich Geschwister sein!

Frau Holle ist ein Märchen der Brüder Grimm. Eine Witwe mag ihre hässliche, faule Tochter und nicht die schöne, fleißige Stieftochter. Die muss am Brunnen sitzen und spinnen bis ihre Finger blutig sind, während die andere nichts tuend zu Hause sitzt. Beim Säubern fällt ihr die blutige Spule in den Brunnen hinein. Die Stiefmutter will, dass sie sie wieder holt, sie springt in den Brunnen und erwacht auf einer Wiese wieder.

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Flyer 1989 Naturtheater Renningen

1988 Der Hochstapler / Tischlein deck dich

Der Hochstapler.

Tischlein deck dich ist ein Märchen der Brüder Grimm. Ein Schneider lebt mit seinen drei Söhnen und einer Ziege zusammen, die sie mit ihrer Milch ernährt, wozu sie täglich auf die Weide muss und dort die allerbesten Kräuter fressen darf. Als der Älteste sie schön geweidet hat und fragt, ob sie satt sei, antwortet diese: „Ich bin so satt, ich mag kein Blatt: mäh! mäh!“ Als aber der Vater zu Hause die Ziege fragt, antwortet sie mit einer Lüge: „Wovon sollt ich satt sein? Ich sprang nur über Gräbelein, und fand kein einzig Blättelein: mäh! mäh!“

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Flyer 1988 Naturtheater Renningen

1987 Das rosarote Geheimnis / Hänsel und Gretel

Das rosarote Geheimnis

Hänsel und Gretel ist ein Märchen der Brüder Grimm. Hänsel und Gretel sind die Kinder eines armen Holzfällers, der mit seiner Frau im Wald lebt. Als die Not zu groß wird, überredet sie ihren Mann, die beiden Kinder im Wald auszusetzen. Der Holzfäller führt die beiden am nächsten Tag in den Wald.

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Flyer 1987 Naturtheater Renningen

1986 Der schwarze Hannibal / Der kleine Rübezahl

Der schwarze Hannibal ist eine Komödie von Karl Bunje. Der Eber Hannibal durchwühlt nachts den Acker von Tjarks, deckt Peters Prämiensau und stiftet auch sonst nur Unheil und Verwirrung. Natürlich ist das arme Tier an all dem gar nicht schuld, weil es nämlich Eigentum des Heuermannes Hinnerk ist und ansonsten nur seinen Instinkten folgt, trotzdem ist Hannibal zum Schluss der Dumme: er landet als Festtagsbraten auf der Hochzeitstafel des Feriengastes Dr. Stüve.

Der kleine Rübezahl ist ein Märchenspiel von Jörg von Liebenfelß. Der kleine Rübezahl besitzt ein ungewöhnliches Fahrzeug: ein Schuhmobil, bei dem es sich tatsächlich um einen großen Schuh handelt, der wie ein Auto fährt, aus einem Schornstein raucht und in den man mittels einer Strickleiter einsteigt. So reist er also an, nachdem Kasper und Bärbel nach ihm gerufen haben – denn sie glauben noch an gute Geister, und sie befinden sich in einer sehr misslichen Lage.

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Flyer 1986 Naturtheater Renningen

1985 Die drei Dorfheiligen / Der gestiefelte Kater

Die drei Dorfheiligen ist ein bayerischer Schwank aus dem Jahr 1920 von Max Neal und Max Ferner. Die drei Dorfheiligen sind die drei Honoratioren eines bayerischen Dorfes, die plötzlich mit ihren Seitensprüngen aus längst vergangener Zeit konfrontiert werden.

Der gestiefelte Kater ist ein Märchen der Brüder Grimm. Nach dem Tode des Müllers erhält der älteste Sohn die Mühle, der zweite einen Esel und der dritte einen Kater, der scheinbar bloß dazu taugt, sich aus dessen Fell Handschuhe zu machen. Der Kater stellt jedoch Hilfe in Aussicht, wenn sein neuer Besitzer ihm stattdessen ein Paar Stiefel machen lasse, so dass er sich unter den Leuten sehen lassen könne.

Plakat 1985Naturtheater Renningen
Flyer 1985 Naturtheater Renningen

1984 Der Gockelkriag / Räuber Hotzenplotz

Der Gockel-Kriag ist ein Schwank von Ulla Kling. Der Gockel-Kriag bricht los, weil sich ein Hahn nicht vorschreiben läßt, wann er zu krähen hat. Drei junge Paare profitieren allerdings davon, dass der Gockel regelmäßig um 12 Uhr nachts kräht, wenn da nicht die Nachbarin belastende Aufzeichnungen machen würde.

Räuber Hotzenplotz ist ein Theaterstück von Otfried Preußler. Der Räuber Hotzenplotz hat Großmutters Kaffeemühle geraubt. Grund genug für Kasperl und Seppel zu beschließen, dem Mann das Handwerk zu legen. Das ist jedoch gar nicht so einfach: Sie finden zwar die Räuberhöhle, werden aber gefangen genommen.

Plakat 1984Naturtheater Renningen

1983 Wenn der Hahn kräht

Wenn der Hahn kräht ist ein Lustspiel in drei Akten von August Hinrichs aus dem Jahr 1933. Seine Premiere hatte das Stück am 27. September 1933 im Deutschen Nationaltheater in Weimar.

Der Bürgermeister Jan Kreyenborg versucht, bei der Tochter des Schneidermeisters Witt zu fensterln. Er wird erwischt, aber nicht erkannt. Beim Hahnenschrei kommt er mit nur einem Stiefel und einer Verletzung am Hintern nach Hause. Der Knecht Wilhelm hilft ihm, seine Tat zu vertuschen. Die Frau des Schneiders versucht, aus der Tat Kapital zu schlagen und behauptet, dass sie ausgeraubt wurden. Gustav Piepers, der von der Mutter auch als Ehepartner für die Tochter Lena vorgesehen ist, ruft die Polizei per Telefon an. Der Stiefel wird als Indiz für den Täter gesehen. Der Tierarzt Renken kommt der Tat des Bürgermeisters auf die Spur und verlangt für sein Stillhalten die Einwilligung in die Verlobung mit seiner Tochter.

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Flyer 1983 Naturtheater Renningen:

1982 Der kühne Schwimmer

Der kühne Schwimmer ist ein Bühnenstück von Franz Arnold und Ernst Bach. Otto Häberlein ist weder Schwimmer noch kühn, sondern ein vermögender, biederer Witwer und Vater einer erwachsenen Tochter. Weil er aber zum richtigen Zeitpunkt Geistesgegenwart und Geld hatte, konnte er das Leben einer jungen Schönen retten, die ihn aus Dankbarkeit dafür heiraten will. Am Tag der geplanten Hochzeit reist sie mit ihrer attraktiven Mutter an, hat dabei ohne ihr Wissen auch noch ihren ehemaligen Verlobten im Schlepptau, der so schnell nicht aufgeben will.

Plakat 1982Naturtheater Renningen
Flyer 1982 Naturtheater Renningen

1981 Siebzehn und zwei

Siebzehn und zwei ist eine Komödie von August Hinrichs um den Landbriefträger Sagebiel und seine verlorene Brieftasche mit ihren siebzehn und zwei Postsachen, wodurch eine ganze Gemeinde in böse Kalamitäten gerät und zum Schluß heilfroh wieder aus ihnen herauskommt.

Plakat 1981Naturtheater Renningen
Flyer 1981 Naturtheater Renningen

Szenenfotos von 1981:

Naturtheater Renningen Naturtheater Renningen
Naturtheater Renningen Naturtheater Renningen

1980 Der Pleitegeier

Der Pleitegeier ist ein heiterer Schwank von Ch. Werner. In der Gemeinde gibt es große Streitigkeiten. Die einen wollen ein neues Schulhaus bauen, die anderen aus der Gemeinde einen Kurort machen. Die Parteien geraten hart aneinander. Der Baugrund für die Schule liegt genau über einer Quelle und der Besitzer denkt nicht daran, auch nur einen Meter Boden abzutreten, natürlich von seiner Frau dazu aufgestachelt.

Plakat 1980Naturtheater Renningen
Flyer 1980 Naturtheater Renningen

1979 Die Junggesellensteuer

Die Junggeselellensteuer ist ein Schwank von Alois Gfall. Zwei altmodische Junggesellen, zwei alte Jungfern, zwei alte Hausdrachen, ein schmuckes Brautpaar, das sich nicht heiraten darf, bevor nicht die alten Jungfern unter der Haube sind, und vor allem der pfiffige Spaßvogel, der durch Lumperei das Wunderwerk der Verlobung zustande bringt.

Plakat 1979Naturtheater Renningen
Flyer 1979 Naturtheater Renningen

1978 Die Pfingstorgel

Die Pfingstorgel ist eine Komödie von Alois Johannes Lippl. Eine fahrende Musikantentruppe trifft auf die für ihren Geiz berüchtigten Bauern von Maut – und hält der Selbstgerechtigkeit der Alteingesessenen mit abgründigem Witz und zünftiger Bühnenmusik den Spiegel vor.

Plakat 1978Naturtheater Renningen
Flyer 1978 Naturtheater Renningen

Szenenfotos von 1978:

1977 Krach um Jolante

August Hinrichs Bauernkomödie Krach um Jolante gehört zu den Klassikern des niederdeutschen Theaters. Ein Bauer führt einen Kleinkrieg gegen das Finanzamt, weil er seine Steuern nicht bezahlen will. Deshalb hat seine Zuchtsau Jolanthe bald den Kuckuck auf dem Rücken. Die Versteigerung im Dorf jedoch endet in einem Fiasko für den Staat. Das Dorf hält zusammen, keiner bietet auch nur einen Pfennig.

Plakat 1977Naturtheater Renningen
Flyer 1977 Naturtheater Renningen

Szenenfotos von 1977:

1976 Anton zieh die Bremse an

Anton zieh die Bremse an ist ein Schwank in 3 Akten von Franz Arnold und Ernst Bach. Anton Schwalbe, ein reicher Fabrikbesitzer, will dem Ärger der Firma entfliehen und hat sich zu diesem Zweck in seine große Villa zurückgezogen, um sein Leben in Ruhe genießen zu können. Seine Rolle in der Firma soll sein Neffe Gerhard übernehmen.

Plakat 1976Naturtheater Renningen
Flyer 1976 Naturtheater Renningen

Szenenfotos von 1976:

1975 Alte Liebe rostet nicht

Alte Liebe rostet nicht ist ein heiteres schwäbisches Volksstück mit Musik in 3 Akten von Heinz Lorenz.

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Szenenfotos von 1975:

1974 Hurra ein Junge

Hurra, ein Junge ist ein Schwank in drei Akten von Franz Arnold und Ernst Bach. Die Uraufführung fand am 22. Dezember 1926 im Berliner Lustspielhaus statt. Das Stück spielt in allen Akten im Haus des Anwalts innerhalb eines Tages.

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Flyer 1974 Naturtheater Renningen

1973 Der keusche Lebemann

Der keusche Lebemann ist eine Komödie von Franz Arnold und Ernst Bach. In einer deutschen Provinzstadt in den 20er Jahren ticken die Uhren zwischen den Alten und den Jungen ganz verschieden.

Plakat 1973Naturtheater Renningen

Szenenfotos von 1973:

1972 Für die Katz

Für die Katz ist ein deutsches Lustspiel in drei Akten von August Hinrichs. Bauer Pfaffinger und die benachbarte Mühlenwirtin liegen sich ständig in den Haaren. Als Pfaffinger den Kater Peter erschießt, der seine Hennen jagt, verlangt sie Schmerzensgeld und verkauft ihr Grundstück nicht mehr an den Reitverein.

Plakat 1972Naturtheater Renningen

Szenenfotos von 1972:

1971 Liliom

Liliom ist das berühmteste Theaterstück des ungarischen Dramatikers Ferenc Molnár, für die deutsche Bühne bearbeitet von Alfred Polgar als „Vorstadtlegende in sieben Bildern und einem szenischen Prolog“. Die Uraufführung war 1909 im Budapest, die erste deutschsprachige Aufführung 1912 im Berliner Lessing-Theater.

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Szenenfoto von 1971:

1970 Bezauberndes Fräulein

Bezauberndes Fräulein ist ein Musikalisches Lustspiel in vier Bildern, nach einer Operette von Ralph Benatzky. Als Vorlage diente ihm der französische Schwank La petite Chocolatière" von Paul Gavault. Uraufführung war am 24. Mai 1933 am Deutschen Volkstheater in Wien.

Plakat 1970Naturtheater Renningen

Szenenfotos von 1970:

1969 Dr.med. Hiob Prätorius

Dr. med. Hiob Prätorius ist ein Bühnenstück von Curt Goetz und ist Eine Geschichte ohne Politik nach alten aber guten Motiven neu erzählt."

Plakat 1969 (n.v.)
Flyer 1969 Naturtheater Renningen

Szenenfotos von 1969:

1968 Die Räuber

Die Räuber ist das erste veröffentlichte Drama von Friedrich Schiller. Mit emotionaler Sprache dramatisiert Schiller die für die Epoche typische Aufbruchsstimmung des Sturm und Drang.

Plakat 1968Naturtheater Renningen

Szenenfotos von 1968:

1967 Der fröhliche Weinberg

Der fröhliche Weinberg ist ein von Carl Zuckmayer verfasstes Lustspiel, das am 22. Dezember 1925 im Theater am Schiffbauerdamm in Berlin uraufgeführt wurde. Es ist ein gesellschaftskritisches Volksstück, das im Milieu von Winzern, Weinhändlern, Schiffern und Kleinbürgern spielt und war im Berlin der 1920er Jahre ein durchschlagender Erfolg und zu dieser Zeit das meistgespielte Theaterstück.

Plakat 1967Naturtheater Renningen

Vereinsfeier und Szenenfotos von 1967:

1966 Der Weibsteufel

Der Weibsteufel ist ein Drama von Karl Schönherr. Das 1915 uraufgeführtes Stück ist eine erotische Gaunerkomödie und ein Theaterstück über die Emanzipation der Frau.

Plakat 1966Naturtheater Renningen
Flyer 1966 Naturtheater Renningen

Szenenfoto von 1966:

1965 Im weißen Rössl

Im weißen Rößl ist ein Singspiel in drei Akten von Ralph Benatzky. Ort der Handlung ist das Hotel Weißes Rössl in St. Wolfgang im Salzkammergut in Österreich.

Plakat 1965Naturtheater Renningen
Flyer 1965:Naturtheater Renningen

Szenenfotos von 1965:

 

1964 Die deutschen Kleinstädter / Wenn der Hahn kräht

Die deutschen Kleinstädter ist ein Lustspiel in vier Akten von August von Kotzebue, das sich mit der kleinbürgerlichen Welt beschäftigt. Es wurde 1802 in Wien uraufgeführt.
Der Bürgermeister des Städtchens Krähwinkel möchte seine Tochter Sabine mit dem Bau-, Berg- und Weginspektors-Substitut Sperling verheiraten. Die Tochter, die zuvor ein Jahr in der Residenzstadt verbracht hat, hat dort den Herrn Olmers kennengelernt, von dem sie sehr angetan ist. Kurz vor der Verlobung mit Sperling taucht der besagte Herr Olmers aus der Residenz plötzlich in Krähwinkel auf und bemüht sich, die Verlobung mit Sperling zu verhindern und als möglicher Schwiegersohn die Angehörigen von Sabine für sich zu gewinnen. Die Angehörigen sind von dem Herren aus der Residenz und seinen „großstädtischen“ Gepflogenheiten irritiert und verwundert.

Wenn der Hahn kräht ist ein deutsches Lustspiel in drei Akten von August Hinrichs aus dem Jahr 1933. Seine Premiere hatte das Stück im September 1933 im Deutschen Nationaltheater in Weimar.
Der Bürgermeister Jan Kreyenborg versucht bei der Tochter des Schneidermeisters Witt zu fensterln. Er wurde erwischt, aber nicht erkannt. Beim Hahnenschrei kommt er mit nur einem Stiefel und einer Verletzung am Hintern nach Hause. Der Knecht Wilhelm hilft ihm, seine Tat zu vertuschen. Die Frau des Schneiders versucht aus der Tat Kapital zu schlagen und behauptet, dass sie ausgeraubt wurden. Gustav Piepers, der von der Mutter auch als Ehepartner für die Tochter Lena vorgesehen ist, ruft die Polizei per Telefon an. Der Stiefel wird als Indiz für den Täter gesehen. Der Tierarzt Renken kommt der Tat des Bürgermeisters auf die Spur und verlangt für sein Stillhalten die Einwilligung in die Verlobung mit seiner Tochter.

Plakat 1964 (n.v.)

Szenenfotos von 1964:

1963 Alt Wien

Alt Wien ist eine Operette in drei Akten mit Musik von Joseph Lanner, zusammengestellt und für die Bühne bearbeitet von Emil Stern. Das Libretto verfassten Gustav Kadelburg, Julius Wilhelm und M. A. Weikone. Das Werk erlebte seine Uraufführung am 23. Dezember 1911 am Carltheater in Wien.

Plakat 1963Naturtheater Renningen

Szenenfotos von 1963:

1962 Der Verschwender

Der Verschwender ist ein Original-Zaubermärchen in drei Aufzügen von Ferdinand Raimund. Die Uraufführung war am 20. Februar 1834 im Theater in der Josefstadt in Wien..

Plakat 1962Naturtheater Renningen

Szenenfoto von 1962:

1961 Der Leonberger Landtag

Der Leonberger Landtag ist ein historisches Schauspiel von Paul Wanner.

Plakat 1961Naturtheater Renningen

Szenenfotos von 1961:

1960 Die Weiber von Schorndorf

Die Weiber von Schorndorf ist eine 'ergötzliche Geschichte' von Paul Wanner. Das Stück basiert auf einer wahren Geschichte: Bei der Belagerung Schorndorfs durch französische Truppen nehmen die Frauen das Zepter in die Hand, erreichen den Abzug der Feinde und retten damit Stadt und Land.

Plakat 1960 Naturtheater Renningen

Szenenfotos von 1960:

 

1959 Der Baumeister Gottes

Der Baumeister Gottes ist ein deutsches Volksschauspiel von Paul Wanner; es spielt im 30-jährigen Kriege .
Ein genialer Baumeister, umworben von Kaiser, Fürsten und großen Städten, hat die Bürgerschaft einer Reichsstadt zur Vollendung der steckengebliebenen Bauarbeiten am Dom begeistert. Doch nach Jahren der Entbehrungen für das Gotteshaus erlahmt der Eifer. Missgunst und Frust greifen um sich. Das kommt dem Stadtrichter – schärfster Gegner des Dombaumeisters – gerade recht.

Plakat 1959 (n.v.)

Szenenfoto von 1959

1958 Der Schinderhannes

Der Schinderhannes ist ein Schauspiel von Carl Zuckmayer über das Leben des „Schinderhannes“ genannten Räuberhauptmanns Johannes Bückler.

Plakat 1958Naturtheater Renningen

Szenenfoto von 1958:

1957 Bettler vor dem Kreuz

Bettler vor dem Kreuz von Paul Wanner ist die Geschichte eines Grafen, der als lang Verschollener vom Kreuzzug heimkehrt und im Bettlergewand von der eigenen Gattin nicht erkannt wird.

Plakat 1957Naturtheater Renningen

Szenenfotos von 1957:

1956 Die Pfingstorgel

Die Pfingstorgel ist eine Komödie von Alois Johannes Lippl. Eine fahrende Musikantentruppe trifft auf die für ihren Geiz berüchtigten Bauern von Maut – und hält der Selbstgerechtigkeit der Alteingesessenen mit abgründigem Witz und zünftiger Bühnenmusik den Spiegel vor.

Plakat 1956Naturtheater Renningen

Szenenfoto / Kulisse in 1956:

1955 Rosalinde

Plakat 1955 (n.v.)

Die Kulisse in 1955:

1954 Die Orgelmacher

Die Orgelmacher ist ein Heimatspiel in vier Akten von Martin Schleker, sen.

Plakat 1954 Naturtheater Renningen

Fotos von 1954: Kulisse, Szenenbild, Umzug zur Gründung des Naturtheaters Renningen durch Renningen.

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