Theater am Abend 2016 – Der Himmel kann warten

Naturtheater Renningen  zurück zur Archiv-Übersicht

Naturtheater RenningenJakob Stiegele,
Weingärtner und Fischer
(Salam Sharif)

„Du muasch en schlotza den Wei, net nonderkippa wie en Obstler!"

Naturtheater Renningen

Boinerkarle
(Dirk Deininger)

„Jetzt schwätz net lang ond mach de fertig.
Komm. Dei Zeit isch abg’laufa!"

 

Naturtheater RenningenRiggele, Kellnerin
(Julia Bläsi)

„So, da kommt das neue Viertele!"

Naturtheater renningen

Wilhelm Wucher, Weinhändler
(Dietmar Ilg)

„s Gschäft isch di oi Sach –
d ‚ Lieb e and’re!"

 

Naturtheater RenningenKarle,
Fischer und Dorles heimliche Liebe
(Michael Kreim)

„Das muss der Dampfer mit der Dorle sein!"

Naturtheater Renningen

Dorle, Jakob Stiegeles Enkelin
(Jana Knospe)

„Aber ihr sprecht ja alle Schwäbisch?"

Naturtheater RenningenChristian, Dorles Bekannter
(Martina Stenger)

„Könnet Sie mir saga, wo do dr Herr Stiegele wohnt?"

Naturtheater renningen

Bürgermeister
(Dietmar Eger)

„Ond jetzt wird g’feiert!"

Naturtheater RenningenFrau Bürgermeister
(Waltraud Lemmle)

„Han i jetzt richtig g’hört?
Noi, gell do han i mi verhört?"

Naturtheater Renningen

Frau Stiegele
(Desirée Schuchert)

„Wenn es im Paradies nicht sauber sein soll,
wo dann, frage ich dich?"

Naturtheater RenningenHauserin
(Denise Jaiser)

„Am Samstag isch Kehrwoch,
hot er g’sagt."

Nepomuk

Heiliger Nepomuk
(Dietmar Ilg)

„Hosch g’hört, Mauldascha gibt’s!
Des isch doch mei Leibspeis."

Naturtheater RenningenMichael
(Michel Kreim)

„Was gibt es denn so Wichtiges?
I werd dringend bei de Ausstecherle gebraucht.."

Naturtheater Renningen

Petrus
(Dietmar Eger)

„So wie du des aussprichsch,
dädat se mir ao net schmecka."

ReingschmeckteReigschmeckter
(Ulrich Schmudlach)

„Ora et labora- bete und arbeite – und nicht Wein, Weib und Gesang."

Naturtheater Renningen

Drei junge Frauen
(Denise Jaiser, Desirée Schuchert, Martina Stenger)

„Einer geht noch, einer geht noch rein!"

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Landesverband Amateurtheater Baden-Württemberg Das Naturtheater Renningen wird gefördert
vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst
über den Landesverband Amateurtheater Baden-Württemberg e.V.